Nach mehreren Warnstreiks in der bayerischen Futtermittelindustrie gab es von Arbeitgeberseite zumindest ein "Angebot". Allerdings keines, dass die Tarifkommission guten Gewissens in Erwägung hätte ziehen können. Zweimal 2,2 % für 2017 und 2018 lagen auf dem Tisch. Zusätzlich versuchte die Arbeitgeberseite die Tarifkommission von NGG mit einer Erklärungsfrist von einer Woche unter Druck zu setzen.

Immerhin wollte man danach gemeinsam in eine Schlichtung gehen. Den Schiedsspruch des Schlichters lehnte der Arbeitgeberverband allerdings wegen 0,1% Differenz bei der Lohnerhöhung ab!

Aber so lassen wir nicht mit uns umgehen! Es geht um die Löhne und Gehälter der Kolleginnen und Kollegen. Deren Erhöhung lassen wir nicht durch solche Spielchen drücken! Wir werden weiter gemeinsam für eine Erhöhung kämpfen, die die Kolleginnen und Kollegen auch im Geldbeutel merken!

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