Infos aus dem Gastgewerbe


Öz: „Die Beschäftigten im Gastgewerbe brauchen endlich eine Perspektive.“

Forderung nach branchenübergreifendem Mindestkurzarbeitergeld in Höhe von 1.200 Euro

Virtuelle Branchentagung im Gastgewerbe

29.04.2021 | München | Niederbayern | Gewerkschaft NGG und die niederbayerischen SPD-Abgeordneten fordern einen Zukunftsdialog für die Beschäftigten im bayerischen Gastgewerbe

Öz: „Die Beschäftigten im Gastgewerbe brauchen endlich eine Perspektive.“ / Hagl-Kehl/Müller: „Müssen über weitere Maßnahmen sprechen.“

Die Situation für die knapp 350.000 Beschäftigten im bayerischen Gastgewerbe spitzt sich dramatisch zu. Auf der heutigen digitalen NGG Branchentagung für das bayerische Gastgewerbe haben die Beschäftigten der Branche ihre aktuelle Lage geschildert und mit den Abgeordneten der BayernSPD, Rita Hagl-Kehl, MdB und  Ruth Müller, MdL über die Auswirkungen und Folgen der Corona-Maßnahmen diskutiert.

„Die Beschäftigten sehnen sich nach einer Perspektive für ihren Betrieb. Viele von ihnen sind seit gut einem Jahr in Kurzarbeit und wissen schon lange nicht mehr, wie sie am Ende des Monats all ihre Rechnungen bezahlen sollen“, beschreibt Mustafa Öz, Landesbezirksvorsitzender der Gewerkschaft NGG in Bayern, die Situation im Gastgewerbe.

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„Das Gastgewerbe darf nicht vergessen werden.“

Öz: „Das Gastgewerbe darf nicht vergessen werden.“ / Inselkammer: „Mit den unserer Branche eindeutig zuordenbaren Arbeitsplätzen ist jeder 13. Erwerbstätige Bayerns direkt oder indirekt von Hotellerie und Gastronomie abhängig“

München, 19. März 2021 | Die Lage im Gastgewerbe ist für Unternehmen und deren Mitarbeiter gleichermaßen dramatisch. Infolge der Lockdown-bedingten massiven Verluste, der fehlenden Perspektiven und der nicht ausreichenden staatlichen Hilfen bangen aktuell 68,9 Prozent der 40.000 gastgewerblichen Unternehmer in Bayern um ihre Existenz. Jedes vierte Unternehmen (23,9 Prozent) zieht sogar eine Betriebsaufgabe in Erwägung. Insgesamt brach der Umsatz zwischen 1. März 2020 bis heute um insgesamt 64,0 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ein.

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